GSB 7.0 Standardlösung

Wirtschaft International

Nationale wirtschaftspolitische Entscheidungen können ebenso wie weltwirtschaftliche Trends negative Auswirkungen auf das sozio-ökonomische Gleichgewicht eines Landes haben. Dies gilt insbesondere für instabile, konfliktträchtige Regionen – kann aber auch scheinbar stabile Volkswirtschaften betreffen.

In der Konsequenz können sich die sicherheitlichen Risiken für im Ausland aktive Unternehmen und deren Personal vor Ort erhöhen. Daher sind positive ebenso wie negative wirtschaftliche und wirtschafts-politische Entwicklungen ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Bewertung – beispielsweise bei Investitionsentscheidungen oder der Standortwahl.

Der BND möchte durch den Sonderbericht Wirtschaftsschutz gerade die kleinen und mittleren Unternehmen mit aktuellen Lageeinschätzungen unterstützen.

Aktuelle Beiträge im Sonderbericht Wirtschaftsschutz:

Äthiopien: Politische Spannungen gefährden äthiopisches Wachstumsmodell, 17.02.2017

Südafrika: Landreformprozess stagniert aufgrund fehlenden Reformeifers und Kapazitäten, 17.02.2017

Indonesien: Steueramnestie in Indonesien zeigt ersten Erfolg, 12.01.2017

Kasachstan: Regierung schränkt Pressefreiheit weiter ein, 12.01.2017

Pakistan: Ungelöste Kontroverse gefährdet Indus-Wasservertrag, 12.01.2017

Pakistan: Textilindustrie leidet unter potentiellem Handelskrieg mit Indien, 12.01.2017

Russische Föderation: Junger Technokrat wird neuer Minister für wirtschaftliche Entwicklung, 12.01.2017

Russische Föderation: Staatshaushalt 2017 erstmals mit Ausgabenkürzungen, 12.01.2017

Serbien: Russland blockiert weiterhin den Export von PKW aus serbischer Produktion, 12.01.2017

Volksrepublik China: Trotz Kapitalverkehrskontrollen keine Kehrtwende bei Auslandsinvestitionen, 12.01.2017

Volksrepublik China: Verstärkte PR-Kampagnen zum Marktwirtschaftsstatus zum Jahrestag des WTO-Beitritts zu erwarten, 12.01.2017

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