GSB 7.0 Standardlösung

Wirtschaft International

Nationale wirtschaftspolitische Entscheidungen können ebenso wie weltwirtschaftliche Trends negative Auswirkungen auf das sozio-ökonomische Gleichgewicht eines Landes haben. Dies gilt insbesondere für instabile, konfliktträchtige Regionen – kann aber auch scheinbar stabile Volkswirtschaften betreffen.

In der Konsequenz können sich die sicherheitlichen Risiken für im Ausland aktive Unternehmen und deren Personal vor Ort erhöhen. Daher sind positive ebenso wie negative wirtschaftliche und wirtschafts-politische Entwicklungen ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Bewertung – beispielsweise bei Investitionsentscheidungen oder der Standortwahl.

Der BND möchte durch den Sonderbericht Wirtschaftsschutz gerade die kleinen und mittleren Unternehmen mit aktuellen Lageeinschätzungen unterstützen.

Aktuelle Beiträge im Sonderbericht Wirtschaftsschutz:

Russland: Die Situation der russischen Wirtschaft vor dem G20-Gipfel im Juli in Hamburg, 30.06.2017

Nigeria: Modulare Raffinerien - ein Plan zur Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit, 30.06.2017

China: China gestaltet zunehmend das wirtschaftliche Gefüge, 30.06.2017

Ägypten: Wirtschaftsreformen der SISI-Regierung laufen ins Leere, 30.06.2017

Deutschland: Der wirtschaftliche Erfolg der PKK in Deutschland, 23.06.2017

Ruanda: Neue Vermietungsrichtlinie gegen Korruption mit negativen Auswirkungen auf den Bankensektor, 23.06.2017

Iran: Infrastruktur soll Nanotechnologietransfer von der Forschung zur Wirtschaft fördern, 26.05.2017

Oman: Niedriger Ölpreis offenbart strukturelle Schwächen der omanischen Wirtschaft, 26.05.2017

Angola: Stabilität des angolanischen Finanzmarktes zunehmend fraglich, 24.03.2017

Brasilien: Geplante Rentereform als möglicher Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Erholung, 24.03.2017

China: Stabilität bleibt im Jahr des 19. Parteitages oberstes Ziel der Wirtschaftspolitik Beijings, 24.03.2017

Indonesien: Restriktive Regelungen verschlechtern Investitionsbedingunen, 24.03.2017

Äthiopien: Politische Spannungen gefährden äthiopisches Wachstumsmodell, 17.02.2017

Südafrika: Landreformprozess stagniert aufgrund fehlenden Reformeifers und Kapazitäten, 17.02.2017

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