GSB 7.0 Standardlösung

Wirtschaft International

Nationale wirtschaftspolitische Entscheidungen können ebenso wie weltwirtschaftliche Trends negative Auswirkungen auf das sozio-ökonomische Gleichgewicht eines Landes haben. Dies gilt insbesondere für instabile, konfliktträchtige Regionen – kann aber auch scheinbar stabile Volkswirtschaften betreffen.

In der Konsequenz können sich die sicherheitlichen Risiken für im Ausland aktive Unternehmen und deren Personal vor Ort erhöhen. Daher sind positive ebenso wie negative wirtschaftliche und wirtschafts-politische Entwicklungen ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Bewertung – beispielsweise bei Investitionsentscheidungen oder der Standortwahl.

Der BND möchte durch den Sonderbericht Wirtschaftsschutz gerade die kleinen und mittleren Unternehmen mit aktuellen Lageeinschätzungen unterstützen.

Aktuelle Beiträge im Sonderbericht Wirtschaftsschutz:

Algerien: Keine wirtschaftliche Neuausrichtung

Indien: Gezielte Annäherung an deutschen Forschungssatelliten

Russische Förderation: Russland rückt digitale Agenda in den Fokus der Eurasischen Wirtschaftsunion

Russische Förderation: Moskau verfügt vorübergehende Schließung von Unternehmen während der FIFA Weltmeisterschaft 2018, 16.002.2018

Volksrepublik China: Kampf gegen Umweltverschmutzung führt zu wirtschaftlichen Einschnitten, 16.02.2018

Weißrussland: Stärkung des privaten Sektors soll der Wirtschaft Auftrieb geben, 16.02.2018

Armenien: Der INVESTORS CLUB ARMENIA nimmt erste Projekte in Angriff, 19.01.2018

Armenien: Armenien und Iran errichten gemeinsame Freihandelszone, 19.01.2018

Serbien: Serbische Volkswirtschaft weiterhin durch strukturelle Altlasten geprägt, 15.12.2017

Russland: Staatshaushaltsentwurf 2018 lässt keine sozialen Kürzungen zu, 17.11.2017

Nordkorea: Weitreichende Sanktionen, begrenzte Effekte, 17.11.2017

Marokko: Erfolgsaussichten des islamischen Bankenwesens noch nicht absehbar, 17.11.2017

Libyen: Der Dinar im freien Fall - Folgen der Währungskise, 17.11.2017

Irak: Verlust bedeutender Ölfelder bedroht kurdische Autonomie, 17.11.2017

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